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    postheadericon Taunus Zeitung: Feuer unterm Dach

    Friedrichsdorf. Aufmerksamen Nachbarn ist es zu verdanken, dass ein Wohnungsbrand am Freitag noch weitgehend glimpflich abging.
    Die Zeugen hatten bemerkt, wie am späten Freitagabend kleinere Flammen aus dem Dach eines viergeschossigen Hauses in der Dillinger Straße schlugen und alarmierten die Feuerwehr.
    Um 20.39 Uhr löste die zentrale Leitstelle im Bad Homburger Landratsamt Alarm aus für die Freiwilligen Feuerwehren Friedrichsdorf, Seulberg und Burgholzhausen sowie einen Rettungswagen des DRK und Rettungsdienstleiter Uwe Hambückers.

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    postheadericon Taunus Zeitung:Feuer in Köppern

    kp
    (Foto: Gerhard Rhode/Taunus Zeitung)

    11 Menschen hat die Feuerwehr am Sonntagabend in Köppern aus Lebensgefahr gerettet.
    Im Keller des Hauses in der Köpperner Straße 94, direkt neben der evangelischen Kirche, war ein Feuer ausgebrochen.
    Um 20.23 Uhr wurde der Alarm ausgelöst. 71 Feuerwehrleute rasten in 12 Fahrzeugen zur Unglückstelle.

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    postheadericon Taunus Zeitung: Jobs für Feuerwehrjugend

    Zusammenarbeit praktizieren die Feuerwehr Friedrichsdorf und die Firma Peiker acustic bereits seit Längerem. Jetzt haben Brandbekämpfer und Elektronikunternehmen die Kooperation auf die Jugendförderung ausgeweitet. Vorgesehen ist eine enge Verzahnung der Jugendfeuerwehr Friedrichsdorf mit dem größten Arbeitgeber der Stadt.

    So sollen Nachwuchsfeuerwehrleute künftig die Möglichkeit haben, an Praktikumsplätze oder Ferienjobs in den Sommermonaten zu kommen. Außerdem ist bereits in diesem Jahr eine Reihe von gemeinsamen Projekten geplant, bei denen die Jugendfeuerwehr aktiv wird.

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    postheadericon Taunus Zeitung: Feuerwehrleute arbeiten bis zur Erschöpfung

    Das Unwetter in der Nacht von Donnerstag auf Freitag war zwar kürzer, als das in der Nacht zuvor, aber dafür umso heftiger. Zahlreiche Bäume stürzten um. Von den Gleisen der Taunusbahn im Spießwald mussten Bäume weggeräumt werden. Ebenso am Buscheck von der Straße ins Köpperner Tal, von der Seulberger Umgehungsstraße, von der Straße zwischen Friedrichsdorf und Köppern und von der Straße zwischen Köppern und Rodheim. Auch zahlreiche Keller liefen voll. Und auf der Baustelle der Philipp-Reis-Schule mussten schon wieder die Baugruben leer gepumpt werden.
    Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb zählte bis gestern Nachmittag 65 Einsätze. «93 Feuerwehrleute waren von 0.30 Uhr an im Einsatz. Einige von ihnen haben bis zur Erschöpfung gearbeitet. Sämtliche Fahrzeuge, Pumpen, Industriesauger und Wasserschieber waren im Einsatz.» Die meisten Einsätze war wieder in Köppern und Friedrichsdorf nötig.

    Auf der Philipp-Reis-Schul-Baustelle an der Färberstraße wurde gestern Nachmittag noch immer gepumpt. Außerdem hoben die Feuerwehrleute direkt vor dem Bauzaun am Waldrand ein zwei Meter tiefes Loch aus, in dem das Wasser, das aus dem Spießwald angeflossen kam, aufgefangen wurde, damit es nicht weiter in die Baugruben lief. Aus diesem Loch wird das Wasser dann abgepumpt. Es ist je 3 Meter lang und breit und fasst 18 Kubikmeter Wasser. Neeb und sein Stellvertreter Jürgen Leyendecker koordinierten die Einsätze.
     

    postheadericon Taunus Zeitung: Schul-Baustelle unter Wasser

    dDas heftige Unwetter in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat die Baustelle der neuen Philipp-Reis-Schule unter Wasser gesetzt und die Friedrichsdorfer Feuerwehren von Mittwoch, 23.30 Uhr, bis gestern, 14.45 Uhr, in Atem gehalten.

    Insgesamt 42 Einsätze zählte Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb, der alles, zusammen mit seinem Stellvertreter Jürgen Leyendecker, koordinierte.
    «Unsere vier Wehrführer waren mit ihren Trupps im Stadtgebiet unterwegs», berichtete er gestern. Insgesamt 80 Mann pumpten vor allem vollgelaufene Keller leer.
    Die meisten Probleme habe es in Friedrichsdorf und Köppern gegeben. Dort schossen zum Teil über ein Meter hohe Fontänen aus den Gullys.

    Auf der Schul-Baustelle an der Färberstraße kämpften rund 20 Mann mit 12 Tauchpumpen (Pumpleistung zwischen 400 und 1600 Liter pro Minute) gegen die Wassermassen.
    Auf der größten Baustelle des Hochtaunuskreises sollte gestern eigentlich der Turnhallen-Fußboden betoniert werden. Der Beton musste jedoch wieder abbestellt werden, weil der Regen den Unterbau dafür aus den Angeln gehoben hatte. «Die zuunterst liegenden Schaum-Dämmplatten schwammen auf dem Wasser, das nach oben drückte und hoben so die darüber angebrachten Stahlgitter an», erklärte die Pressesprecherin des Landratamtes Pamela Ruppert.

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